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Firmen im Westen des AW-Kreises können Zuschüsse erhalten

Förderrichtlinien jetzt präzisiert - Infos bei Kreisverwaltung

Die Förderrichtlinien für das Zinszuschußprogramm Kreis Ahrweiler-West wurden präzisiert. Interessant sind die Finanzspritzen für Betriebe in der Verbandsgemeinde Adenau sowie in den Ortsgemeinden Ahrbrück, Hönningen, Kirchsahr und Lind.

Die wichtigsten Änderungen betreffen die Existenzgründung, bei bestehenden Betrieben die Schaffung von einem oder je nach Betriebsart mehreren zusätzlichen Vollzeit-Dauerarbeitsplätzen, klärende Regelungen wie eine einmalige Förderung, dann die Bedingung, innerhalb eines Jahres mit der Investition zu beginnen, sowie die Verpflichtungen, daß Investor und arbeitsplatzschaffender Betrieb identisch sein müssen und daß der Betrieb mit den geförderten Arbeitsplätzen innerhalb des Fördergebietes existiert.

Wie die Kreisverwaltung Ahrweiler weiter meldet, hat das 1996 vom Kreistag beschlossene AW-West-Programm bei 43 Förderungen 77 Arbeitsplätze geschaffen; dahinter stecken 5,4 Millionen Mark an Darlehensvolumen und 43,2 Millionen Mark an Investitionsvolumen. Das Programm, das der Kreis Ahrweiler als Ergänzung zum "Regionalprogramm Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" im Rahmen des Berlin-Bonn-Ausgleichs aufgelegt hat, verhalf außerdem zu 19 Existenzgründungen und 24 betriebserweiternden Investitionen. - Info: Kreisverwaltung Ahrweiler, Wirtschaftsförderung, Ruf 02641/975-383 und -344, Fax /975-456; e-mail: Guido.Nisius@kreis-ahrweiler.de ; Internet: www.kreis.aw-online.de (Unterkapitel Wirtschaftsförderung).

 



Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 14.01.1999

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