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Baumarktpreise als Pluspunkt für´s AW-Land

Mitarbeiter des DED in Berlin auf Schnuppertour

Die volle Unterstützung des Kreises Ahrweiler sagte Landrat Weiler jenen Mitarbeitern zu, die im Rahmen des Berlin-Bonn-Ausgleichs mit den "Umzugsbehörden" von der Spree an den Rhein übersiedeln und damit ihren Wohnort wechseln werden.

Beim Besuch einer rund 100köpfigen Delegation des Deutschen Entwicklungsdienstes aus Berlin (DED) im AW-Kreis berichtete Weiler unter anderem über das Kindergartenangebot im AW-Kreis, das jedem Kind einen Platz bietet. Dieser Standard stieß bei den DED-Mitarbeitern und möglichen Neubürgern im Kreis Ahrweiler auf reges Interesse - ebenso wie das Schulangebot. "Alle schulischen Belange im Kreis Ahrweiler sind optimal gesichert", schilderte der Leiter der DED-Verwaltungsabteilung, Eckhard-Rainer Kendler, seine ersten Eindrücke nach einer Rundreise. Kendler bezeichnete diesen Standard als Pluspunkt bei der Wahl des neuen Wohnortes - vor allem im Vergleich zu Berlin, wo bis zu 30 Prozent Stundenausfall zu beklagen seien.

Auch die Preise am Wohnungsmarkt, über die der Sparkassendirektor der Kreissparkasse Ahrweiler, Karl-Heinz Morschhaeuser, die Berliner Gäste informierte, sind nach den Worten Kendlers "ungleich günstiger als in Berlin". Dort, in Berlin, müsse man "in einem Radius von 100 Kilometern aus dem Zentrum wegziehen, um ähnlich günstige Preise zu erzielen". Zum täglichen Pendeln zwischen Arbeitsplatz und Wohnung sei dies aber zuviel. Der DED beschäftigte rund 180 Mitarbeiter, von denen 45 vorerst in Berlin bleiben.

Hinweis an die Zeitungen : Zu diesem Artikel erhalten Sie zur Auswahl zwei Fotos. Bildunterzeilen: Von der Spree an den Ahrweiler Amtsschimmel: Mitarbeiter des Deutschen Entwicklungsdienstes in Berlin mit Landrat Weiler als Gastgeber. Kindergartenplätze, Schulangebot, Baulandpreise: Landrat Weiler informierte die Gäste aus Berlin über den Kreis Ahrweiler.




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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 02.06.1999

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