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"Glücksfall für die Region"

Formel 1 bis 2004 am Nürburgring

Die Vertragsverlängerung zur Ausrichtung der Formel 1 am Nürburgring bis ins Jahr 2004 ist für Landrat Joachim Weiler auch eine Bestätigung "für die zukunftsgerichtete Planung des Aufsichtsrates der Nürburgring GmbH". Neben dem sportlichen Renommee und der weltweiten Werbung sei es der wirtschaftliche Gewinn, der die Formel 1 zu einem "Glücksfall für den Kreis Ahrweiler und die gesamte Region" mache. Der Große Preis am "Ring" sei das umsatzstärkste Formel 1-Rennen in der Europäischen Union. So habe eine Erhebung zum Großen Preis von 1997 am Nürburgring ergeben, daß 276.500 Zuschauer an drei Tagen 121 Millionen Mark in der Region ließen, wobei die Ausgaben des Formel 1-Trosses und der Multiplikator-Effekt nicht berücksichtigt seien. Von der Großveranstaltung profitierten rund 3.000 Gewerbebetriebe mit 15.000 Mitarbeiten im Umkreis von 60 Kilometern. Die durchschnittlichen Ausgaben pro Tag und Besucher lagen nach den Worten Weilers bei 437 Mark.



Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 10.06.1999

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