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Grundlage für "Zukunftsprogramm AW 21" schaffen

Kreisverwaltung im Gespräch mit wichtigen Unternehmen und Institutionen

Im Gespräch mit öffentlichen und privaten Institutionen, aber auch mit Unternehmen aus dem regionalen Umfeld will die Kreisverwaltung Ahrweiler Meinungen, Erfahrungen und Anregungen zu Entwicklungsperspektiven des Kreises gewinnen. Ziel ist es, Materialien und Informationen zu sammeln, die als Grundlage für das Kreisentwicklungsprogramm "Zukunft AW 21" dienen sollen.

Nachdem der Kreistag Ahrweiler die Aufstellung eines neuen Kreisentwicklungsprogrammes beschlossen hatte, fiel im Rahmen einer Auftaktveranstaltung im Mai in der Dümpelfelder DÜNALÜ-Halle der Startschuß für das Zukunftsprogramm AW 21. Dazu der Erste Kreisbeigeordnete Walter Wirz, MdL, der zur Zeit Landrat Joachim Weiler in dessen Urlaub vertritt: "Dieses Programm soll dem Kreis Ahrweiler den weiteren Weg in die nächsten Jahrzehnte weisen. Denn für den Kreis Ahrweiler haben sich die Rahmenbedingungen vor allem durch den Bonn/Berlin-Umzug wesentlich gewandelt." Den Auftrag zum Erstellen des Programmes erhielt eine Arbeitsgemeinschaft, die sich aus dem geschäftsführenden Institut für Bodenmanagement (IBoMa), zwei weiteren fachbezogenen Planungsbüros und einem professionellen Moderator zusammensetzt. In einem konstruktiven Dialog mit den Beteiligten vor Ort will die Arbeitsgemeinschaft zunächst eine Datengrundlage schaffen, auf deren Basis neue Zukunftsperspektiven für den Kreis entwickelt werden können. Diesem Zweck werden in einem ersten Schritt Interviews und Diskussionsforen mit Vertretern der unterschiedlichsten Institutionen dienen. "Hier sollen insbesondere unter Beteiligung der Kommunen, des Gewerbes, des Handwerkes, der Landwirtschaft, der Fremdenverkehrseinrichtungen und der Umweltverbände alle wesentlichen öffentlichen Lebensbereiche erörtert werden," so Wirz. In einem noch zu bildenden Arbeitskreis werden dann alle weiteren Projekte und Initiativen erarbeitet und diskutiert. Der Kreis- und Umweltausschuß des Kreises wird die Entwicklung des Programmes begleiten. Nach Abschluß der Entwicklungsarbeit muß der Kreistag Ahrweiler das Zukunftsprogramm verabschieden. Die wesentlichen Ausgangspunkte für die Kreisentwicklung sind in einem Faltblatt zusammengefaßt, das bei der Kreisverwaltung ausliegt. Weitere Informationen zum Zukunftsprogramm AW 21 gibt es unter Telefon 02641/975-299 oder -301.

Hinweis an die Printmedien: Zu diesem Artikel erhalten Sie ein Exemplar des Faltblattes "Zukunft AW 21"



Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 22.07.1999

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