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Landrats-Wahl: Wie geht es weiter?

Einen Zwischenstand zum formellen Ablauf im Vorfeld der Landrats-Wahl am 16. Januar 2000 gibt die Kreisverwaltung Ahrweiler. Entscheidender Termin für die Einreichung der Wahlvorschläge an den Kreiswahlleiter ist nach dem Kommunalwahlgesetz der 6. Dezember. Kreiswahlleiter ist der Zweite Kreisbeigeordnete des Kreises Ahrweiler, Guido Orthen.

Neben den bereits in der Öffentlichkeit bekannten Kandidatinnen und Kandidaten gibt es weitere Bewerber, deren Namen die Kreisverwaltung aus Gründen des Datenschutzes nicht bekannt geben darf. Die Unterlagen der Bewerber sind - soweit dies gewünscht war - an die einzelnen Parteien und Wählergruppen weitergeleitet worden. Diese Parteien und Wählergruppen können dann entscheiden, ob und wenn ja welche Kandidatin oder welchen Kandidaten sie in einen Wahlvorschlag aufnehmen.

Die Wahlvorschläge - die der Parteien und Wählergruppen sowie die der Einzelbewerber - müssen dem Kreiswahlleiter bis Montag, 6. Dezember, 18 Uhr, vorliegen. Deshalb hat auch bisher noch kein Einzelbewerber einen Wahlvorschlag mit den nötigen Unterstützungsunterschriften vorgelegt. Erst wenn der Kreiswahlausschuss die Wahlvorschläge zur Wahl zugelassen hat, steht fest, für wen sich die Bürgerinnen und Bürger des Kreises Ahrweiler entscheiden können. Der Kreiswahlausschuss tagt am Dienstag, 7. Dezember, in öffentlicher Sitzung.

Die neue Landrätin oder der neue Landrat des Kreises Ahrweiler wird am Sonntag, 16. Januar, von der wahlberechtigten Bevölkerung in Urwahl direkt gewählt. Die Amtszeit beträgt acht Jahre.



Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 18.11.1999

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