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20 Frauen und Männer stellen Weichen in acht Themenfeldern

Kreisentwicklungsprogramm: Zentraler Arbeitskreis eingerichtet

Beim neuen Kreisentwicklungsprogramm "Zukunft AW 21" (KREP) beginnt die Feinarbeit. Nachdem die Kreistagsfraktionen jüngst in einem Workshop erste Ideen ausgelotet haben, wurde jetzt das Herzstück ins Leben gerufen, nämlich der zentrale Arbeitskreis. Dieses Gremien trat zu seiner ersten von zehn Sitzungen zusammen konstituierte sich dabei.

Bei diesem zentralen Arbeitskreis handelt es sich um das wesentliche Instrument, das den gesamten Prozess des KREP bis ins Jahr 2001 begleitet. Das Forum dient dem Informations- und Interessenausgleich sowie der Meinungsbildung. Der Arbeitskreis umfasst acht Themenfelder mit insgesamt 20 Mitgliedern. Dazu nennt die Kreisverwaltung Einzelheiten.

Aus dem Bereich Politik sind die Vorsitzenden der im Kreistag vertretenen Fraktionen vertreten. CDU: Karl-Heinz Sundheimer sowie zusätzlich mit Werner Schüller; SPD: Dirk Banze; FWG: Rolf Deißler; Bündnis 90/Die Grünen: Wolfgang Schlagwein; F.D.P.: Ulrich van Bebber.

Die Kommunen sind repräsentiert durch Bürgermeister Hermann Höfer (Verbandsgemeinde Brohltal) und den Ersten Beigeordneten der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, Dr. Hans-Ulrich Tappe.

Die Argumente der Wirtschaft bringen ein: Karl Hecken (Geschäftsführer der a_priori international AG Remagen) und Helmut Hölters (Vizepräsident der IHK Koblenz).

Arbeitskreismitglieder für die Land- und Forstwirtschaft sowie den Weinbau sind Herbert Kommer (Kulturamt Mayen) und Hans Boes (Vorsitzender des Kreisbauern- und Winzerverbandes).

Den Sektor Soziales, Jugend, Kultur vertreten Fritz Langenhorst (Sportkreisvorsitzender) und Wanda Schoenfelder (Caritasverband für die Region Rhein-Mosel-Ahr e.V.).

Aus- und Weiterbildung, Qualifikation: Brigitte Blüm (Rektorin der Regionalen Schule Altenahr) und Hans-Werner Rieck (Oberstudiendirektor und Leiter der Berufsbildende Schule Bad Neuenahr-Ahrweiler).

Umwelt: Elmar Knieps (Vorsitzender des Landespflegebeirates bei der Kreisverwaltung Ahrweiler) und Winfried Sander (Mitglied des Landespflegebeirates).

Gesundheits- und Fitnessregion: Stephan Issels (Direktor des Seehotels Maria Laach) und Alfons Meyer (Geschäftsführer des Touristik Service Ahr-Rhein-Eifel (TOUR).

Beim Kreisentwicklungsgrogramm handelt es sich um eine breit angelegtes Analyse- und Strategiepaket, das die planerische die Richtschnur für die nächsten zehn bis zwölf Jahre spannt. Dahinter verbirgt sich der Blick auf alle wesentlichen öffentlichen Lebensbereiche in allen Kommunen, angefangen von der Bevölkerungsentwicklung und der wirtschaftlichen Zukunft bis hin zu Fragen des Verkehrs und der sozialen Infrastruktur. Die letzte, 250-seitige Fassung des Programms stammt aus dem Jahr 1977.



Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 25.11.1999

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