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Wie entwickeln sich die Schülerzahlen?

Kreis erteilt Planungsauftrag - Alle weiterführenden Schulen erfasst

Die Kreisverwaltung Ahrweiler hat auf Initiative der Ersten Kreisbeigeordneten Ingrid Näkel-Surges ein Fachbüro mit der Schulentwicklungsplanung für die nächsten 15 Jahre beauftragt. Diese Erhebung soll nach den Worten von Näkel-Surges "verlässliche Daten für das künftige Schüleraufkommen liefern." Der Kreis als Schulträger brauche diesen Plan, "um mögliche Fehlinvestitionen im Schulsektor zu vermeiden".

Die "Projektgruppe Bildung und Region" in Bonn soll die Daten bis zur Sommerpause 2000 zusammenstellen. Erfasst werden die elf Schulen in Trägerschaft des Kreises Ahrweiler (Gymnasien, Realschule Ahrweiler, Sonderschulen, Berufsbildende Schulen), die Realschulen Remagen und Adenau sowie die privaten weiterführenden Schulen am Calvarienberg in Bad Neuenahr-Ahrweiler und auf der Insel Nonnenwerth.

Die Entwicklung der Schülerzahlen im AW-Kreis verlief und verläuft teilweise untypisch. Konkrete Planungen im Schulbau wurden dadurch erschwert. Neben dem Schüleraufkommen soll die Projektgruppe unter anderem die Tragfähigkeit des vorhandenen Schulangebotes darstellen und beurteilen. Vorrangig untersucht werden einzelne Schulen mit einem besonders drängenden Raumbedarf. Entwicklung und Prognosen der Grundschüler-Zahlen stellen die Basis für die Erhebung dar.



Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 28.01.2000

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