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Die Abfall-Gebühren per Überweisungsträger zahlen

40.000 Bescheide sind raus - Änderungen am besten schriftlich melden

Bitte Geduld! Die Telefone im Abfallwirtschaftsbetrieb Kreis Ahrweiler (AWB) stehen in diesen Tagen nicht still. Der Grund: Unzählige Bürger rufen an, um Änderungen vor allem zur Personenzahl ihres Haushalts mitzuteilen. Wenn beispielsweise Familienmitglieder ausgezogen sind, wirkt sich das auf die Abfall-Gebühren aus.

Rund 40.000 Abfall-Gebührenbescheide für das Jahr 2000 haben den AWB verlassen und erreichen Grundstückseigentümer und Gewerbebetriebe. Der AWB bittet um Verständnis, wenn die Telefonleitungen derzeit häufig besetzt und die Sachbearbeiter nicht sofort erreichbar sind. Mögliche Änderungen zur Personenzahl oder zur Adresse sollten am besten schriftlich oder per Fax mitgeteilt werden. Wer sich schriftlich meldet, sollte für eventuelle Rückfragen seine Rufnummer angeben. Zudem ist der AWB über das Internet erreichbar: www.aw-online.de/awb.

Wichtig auch: Zum Bezahlen sollte man den Überweisungsträger verwenden, der dem Gebührenbescheid anhängt. Der Überweisungsträger ist maschinell lesbar und ermöglicht ein

schnelles Verbuchen des Zahlungseingangs. Verspätete Zahlungen lassen sich mit der Einzugsermächtigung vermeiden, die dem Gebührenbescheid ebenfalls beigefügt ist. Diese Einzugsermächtigung erspart dem Gebührenzahler und dem AWB Aufwand. Sie muss schriftlich erteilt werden, kann aber jederzeit widerrufen werden.

Die erste Hälfte der Gebühren wird zum 1. März, die zweite zum 1. September 2000 fällig. Erfreulich: Die Abfall-Gebühren im AW-Kreis bleiben jetzt schon im dritten Jahr stabil.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 10.02.2000

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