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Formel 1: Die Königsklasse des Motorsports im Kreis Ahrweiler

Landrat Dr. Pföhler begrüßt Bundeskanzler, EU-Kommissionspräsident und den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten

"Gerade am Formel 1-Wochenende zeigt sich deutlich, welche zentrale Bedeutung der Nürburgring als Motor für die Wirtschaft in der strukturschwachen Eifelregion hat", so der Landrat, der an der Rennstrecke sein wird. Er wertet es als ein wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort Kreis Ahrweiler, dass Bundeskanzler Gerhard Schröder, EU-Kommissionspräsident Romano Prodi und Ministerpräsident Kurt Beck dem Nürburgring und auch dem benachbarten neuen Gewerbegebiet einen Besuch abstatten. Dort wird Dr. Pföhler die hochrangigen Vertreter aus der Politik begrüßen.

Die unvergleichliche Nürburgring-Atmosphäre - jetzt ist sie wieder hautnah zu spüren: Die internationale Spitzenklasse des Rennsportes und der Automobilhersteller stellt sich in der Eifel dem Wettbewerb. Weit über hunderttausend Motorsportfans und viel Prominenz wollen an diesem faszinierenden Geschehen teilhaben.

"Wir müssen alles daran setzen, dass der Nürburgring ein Besuchermagnet von Spitzenrang bleibt", meint Dr. Pföhler und nennt in einem Atemzug den 150.000-Mark-Zuschuß des Kreises für das neue Boxengebäude, das rechtzeitig zum Rennen fertig geworden ist. Mehr als 2.500 Arbeitsplätze hängen unmittelbar oder mittelbar vom Nürburgring ab. Das Gastgewerbe, aber auch Handwerksbetriebe und Tankstellen - sie alle leben von rund 1,7 Millionen Gästen, die der Ring Jahr für Jahr in die Eifel zieht.

Der Landrat betonte, der "Ring" müsse auch in Zukunft weiter internationale Top-Standards setzen und die Pole-Position unter den europäischen Rennstrecken einnehmen. Nur so gelänge es, die Formel 1 als die Königsklasse des Motorsports langfristig am Nürburgring und damit im Kreis Ahrweiler zu halten.



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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 24.05.2000

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