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Kreis erteilt Baugenehmigung für Akro-Plastic GmbH in Niederzissen

20 Millionen Mark Investitionsvolumen - Landrat: "Runden Tisch nutzen"

Die Kreisverwaltung Ahrweiler hat die Baugenehmigung für das Unternehmen AKRO-PLASTIC GmbH in Niederzissen erteilt. Konkret handelt es sich um den Neubau einer Betriebsstätte und Produktionsanlage mit Verwaltungsgebäude im Industriegebiet Brohltal Ost.

Das Investitionsvolumen liegt bei rund 20 Millionen Mark. Das Kreis-Bauamt konnte die Baugenehmigung nach den Worten von Landrat Dr. Jürgen Pföhler vor allem deshalb zügig erteilen, weil die Firmenleitung das Angebot des "Rundes Tisches" im Kreishaus nutzte. Unter Beteiligung von Bauamt, Brandschutz, Wasserwirtschaft, Wirtschaftsförderung, Gewerbeaufsicht und der Verbandesgemeindeverwaltung Brohltal ließen sich im Vorfeld wesentliche planerische Fragen klären. Dr. Pföhler: "Ich kann nur immer wieder an die Unternehmen appellieren, unseren Service des Runden Tisches zu nutzen".

Bei der Akro-Plastic handelt es sich um einen der bedeutenden Kunststoff verarbeitenden Betriebe im Kreis Ahrweiler. Seit dem Start im Jahr 1988 hat sich ein weltweit operierendes Unternehmen entwickelt, das Vertretungen in Finnland, Norwegen, Österreich, Schweden, Schweiz, Türkei, Asien und Südamerika unterhält. Die jetzige Investition bewertet Dr. Pföhler auch "als ein Bekenntnis des Unternehmens zum Wirtschaftsstandort Kreis Ahrweiler".

Als Kunststoff-Spezialist bietet Akro-Plastic seinen Partnern mit der Veredelung von polymeren Rohstoffen und Verbindungen eine technische Kompetenz, die sonst nur weltweit operierende Konzerne zur Verfügung stellen können. Die neuen Betriebs- und Produktionsstätten im Industriegebiet Brohltal Ost umfassen ein Bauvolumen von 81.000 Kubikmetern für die Produktionshallen und 5.700 cbm für das Verwaltungsgebäude mit Labor. Damit wird eine Nutzfläche von 10.400 Quadratmetern im produktionstechnischen und 970 qm im Verwaltungsteil geschaffen.



Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 09.11.2000

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