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17 Projekte der Dorferneuerung stecken in der Warteschleife

Von Hönningen bis Weibern - Landrat: 4,8 Mio Mark Investitionsvolumen

Für insgesamt 17 Maßnahmen aus dem Dorferneuerungsprogramm stehen derzeit noch Bewilligungen für Orte im Kreis Ahrweiler aus. Die Kreisverwaltung hat in diesen Tagen eine aktuelle Prioritätenliste der noch offenen Anträge von Gemeinden an die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Koblenz geschickt.

Landrat Dr. Jürgen Pföhler hofft, dass trotz knapper Mittel des Landes möglichst alle Anträge zügig bewilligt werden. Die 17 Projekte setzen nach den Worten Pföhlers ein Investitionsvolumen von 4,8 Millionen Mark in Gang. Mit diesen Maßnahmen der Dorferneuerung sei nicht nur die gewünschte Strukturverbesserung für den ländlichen Raum verbunden. Dahinter steckten auch positive Beschäftigungseffekte für den Arbeitsmarkt. Dr. Pföhler: "Die Aufträge gehen erfahrungsgemäß überwiegend an die heimische mittelständische Wirtschaft".

Dr. Pföhler hat die Dorferneuerung im Kreis Ahrweiler zu einem Schwerpunkt seiner Arbeit erklärt. Als eine seiner ersten Amtshandlungen als neuer Landrat setzte er die Projektgruppe "Zukunft Dorf" in der Kreisverwaltung ein.

Bei den 17 Projekten aus dem Dorferneuerungsprogramm des Landes Rheinland-Pfalz im AW-Kreis handelt es sich um Anträge aus dem Jahr 2000 und teilweise ältere Anträge. Dabei geht es beispielsweise um die Dorfmoderation in den Ortsgemeinden Waldorf, Hönningen und Ahrbrück oder die dorfgerechte Umgestaltung von Straßen und Plätzen in Königsfeld, Rech, Niederzissen, Weibern und Remagen-Kripp.


Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 24.11.2000

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