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Feuerwehr Altenahr erhält neues Spezialfahrzeug für 380.000 Mark

Gerätewagen für Gefahrstoffe dient dem überörtlichen Brand- und Katastrophenschutz

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Altenahr wird ein neuer Gerätewagen für Gefahrstoffe stationiert, der dem überörtlichen Brand- und Katastrophenschutz in den Verbandsgemeinden Altenahr und Adenau dient.

Die Gesamtkosten liegen bei rund 380.000 Mark. Der Beschaffung des neuen Wagens steht nach den Worten von Landrat Dr. Jürgen Pföhler nichts mehr im Wege, nachdem das Mainzer Innenministerium jetzt eine Zuwendung von 100.000 Mark bewilligt hat. 280.000 Mark bezahlt der Kreis Ahrweiler. Pföhler: "Zu einer effektiven Hilfeleistung der Feuerwehrmitglieder, die ehrenamtlich für andere Menschen aktiv sind, gehört auch eine effektive Ausrüstung. Gerade in der Feuerwehr müssen moderne Technik und Mensch ein schlagkräftiges Team bilden."

Solche Spezialfahrzeuge sind stützpunktartig bei einigen Feuerwehren im Kreisgebiet verteilt. Ausgebildete Kräfte bringen sie auf örtlicher und überörtlicher Ebene zum Einsatz. Der neue Gerätewagen-Gefahrstoffe - die Fachbezeichnung lautet GW-G1 - soll vor allem bei Schadensfällen mit gefährlichen Stoffen und Gütern eingesetzt werden. Benötigt wird der Wagen unter anderem zum Nachweis, Abdichten, Auffangen und Umfüllen von Gefahrgut. Das Fahrzeug ist Bestandteil des Gefahrstoffzuges des Kreises Ahrweiler.



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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 04.01.2001

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