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Wohngeld erhöht

Anträge beim Kreis und den Kommunen

Beim Wohngeld wurden die Miet- beziehungsweise Belastungshöchstbeträge sowie die Wohngeldsätze zum 1. Januar erhöht. Einzelheiten erklärt die Kreisverwaltung Ahrweiler.

Wohngeld, das Mieter und Eigenheimbesitzer in Anspruch nehmen können, wird auf Antrag gewährt. Die Anträge sind erhältlich bei der Kreisverwaltung oder der zuständigen Verwaltung der Städte und Verbandsgemeinden. Bezieher von laufendem Wohngeld müssen nach dem neuen Gesetz für die Berechnung des Zuschusses einen Erhöhungsantrag stellen.

Für Bezieher von laufendem Wohngeld entfällt ab sofort das Erinnerungsschreiben zum Beantragen des Wohngeldes. Dieses Schreiben wurde bisher zwei Monate vor Ablauf des Bewilligungszeitraumes versandt. Die Wohngeldempfänger müssen künftig selbst darauf achten, wann der Zeitraum abläuft. Der Wiederholungsantrag muss rechtzeitig gestellt werden, und zwar zwei Monate vor Ablauf des Bewilligungszeitraumes bei der Kreis- oder der kommunalen Verwaltung.

Wer vom 1. Oktober 2000 bis 31. März 2001 mindestens in drei aufeinander folgenden Monaten Wohngeld erhält, hat Anspruch auf Heizkostenzuschuss. Diese Personen müssen keinen zusätzlichen Antrag stellen. Die Behörden berechnen und bewilligen den Zuschuss. Der Bescheid über die Höhe des Heizkostenzuschusses (fünf Mark pro Quardratmeter) wird voraussichtlich im Laufe des Monats Februar 2001 zugesandt. Für weitere Informationen stehen die Mitarbeiter der Kreisverwaltung Ahrweiler (Wohngeldstelle) gerne zur Verfügung: Ruf 02641/975- 433, -434, -454).


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 18.01.2001

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