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ADAC und AW-Kreis fahren weiter in eine Richtung

Landrat Dr. Pföhler bei Mittelrhein-Spitzen - Nürburgring als Bindeglied

Der Kreis Ahrweiler will seine guten Beziehungen zum ADAC auch in Zukunft pflegen. Das hat Landrat Dr. Jürgen Pföhler den Spitzen des ADAC-Mittelrhein zugesagt, die er zu einem zweistündigen Meinungsaustausch in der Koblenzer Zentrale besuchte.

Vor allem der Nürburgring sorge für "traditionell enge Kontakte" zwischen dem Allgemeinen Deutschen Automobil-Club und dem Kreis Ahrweiler, betonte Pföhler gegenüber dem Vorsitzenden des ADAC-Mittelrhein, Dieter Enders, und ADAC-Geschäftsführer Armin Flockerzi. Der ADAC-Mittelrhein als sportlicher Ausrichter der Formel 1 und als Veranstalter des ADAC-Truck-Grand-Prix sei ein Hauptverantwortlicher für zwei Großveranstaltungen am "Ring" und bewähre sich dabei stets als zuverlässiger Partner, lobte Landrat Pföhler die Kooperation zwischen dem Kreis und dem Automobilverband.

Alleine diese beiden Veranstaltungen lockten jedes Jahr mehr als 400.000 Besucher in den Kreis Ahrweiler. Die beiden Rennsport-Wochenenden mit der Formel 1 und dem Truck-Grand-Prix sorgten für einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Mark, der in erster Linie dem Wirtschaftsstandort und den Menschen im AW-Kreis zugute komme. Neben dem Mittelrhein-Verband arbeite der Kreis auch mit dem ADAC-Nordrhein zusammen, sagte Pföhler mit Blick auf die Rallye Köln-Ahrweiler. Der AW-Kreis ist seit mehr als 50 Jahren ADAC-Mitglied.

 

Hinweis an die Zeitungen: Zu diesem Artikel erhalten Sie ein Foto: Bildunterzeile: Fahren auch künftig in einer Spur: ADAC-Geschäftsführer Armin Flockerzi (v.l.), Landrat Dr. Jürgen Pföhler und ADAC-Mittelrhein-Vorsitzender Dieter Enders.





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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 15.02.2001

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