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MKS-Schutz gilt auch für den Weideaustrieb

Auch wenn es in Deutschland noch keinen Fall von Maul- und Klauenseuche (MKS) gibt, müssen Landwirte mit Einschränkungen rechnen. So gilt das Transportverbot wegen der MKS auch, wenn Rinder auf die Weide gebracht werden sollen. Von diesem Verbot ausgenommen sind betriebsnahe Weiden, wenn kein Kontakt zu anderen Klauentieren besteht.

Wie die Kreisverwaltung Ahrweiler weiter meldet, muss eine Genehmigung erteilt werden, wenn die Tiere auf mehrere Kilometer entfernte Weiden verbracht werden sollen. Der beabsichtigte Transport ist drei Tage zuvor beim Kreis-Veterinäramt anzumelden (Ruf 02641/975-380). Nach einer tierärztlichen Bestandskontrolle kann die Genehmigung dann erteilt werden.

(Bereits am 23.04.01 erschienen)



Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 26.04.2001

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