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Weitere 900.000 Mark für die Olbrück

Landrat Pföhler: "Burg für die Gegenwart nutzen und für die Nachwelt bewahren"

Für die Sanierung und künftige Nutzung der Burg Olbrück stehen weitere 900.000 Mark bereit. Den entsprechenden Bewilligungsbescheid der rheinland-pfälzischen Landesregierung hat Landrat Dr. Jürgen Pföhler erhalten.

Es handelt sich nach den Worten Pföhlers um zusätzliche Fördermittel für das Projekt Vulkanpark Brohltal/Laacher See, die speziell in die historische Burganlage fließen. "Damit ist ein weiterer entscheidender Schritt getan, um das Wahrzeichen des Brohltals für die Gegenwart zu nutzen und für die Nachwelt zu erhalten", begrüßte der Landrat die Finanzspritze aus Mainz. Dabei gehe es um zwei Akzente: einen Baustein der gegenwärtigen Tourismusförderung einerseits und die langfristige Sicherung eines denkmalgeschützten Bauwerkes andererseits.

Die förderfähigen Gesamtkosten des jüngsten Zuschusses liegen bei rund 1,4 Millionen Mark. Das Geld fließt in die touristische Nutzung der Burgruine, die Außenanlagen, die touristische Beschilderung, ein Marketing-Konzept, Infomaterial und weitere Absicherungsarbeiten. An und in der Burg Olbrück entsteht ein Naturkunde- und Vulkanparkmuseum.

Der Kreis Ahrweiler ist Projektträger dieser Fremdenverkehrsmaßnahme im Brohltal. Die Verbandsgemeinde Brohltal übernimmt die inhaltliche Ausgestaltung. Die Burg Olbrück stellt das dominante Projekt im Rahmen des Vulkanparks Brohltal/Laacher See dar.



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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 03.05.2001

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