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AW-Kreis bestellt neues Feuerwehr-Spezialfahrzeug

Gefahrstoff-Ger├Ątewagen f├╝r 380.000 Mark kommt nach Altenahr

Der Kreis Ahrweiler verst├Ąrkt den ├╝ber├Ârtlichen Brand- und Katastrophenschutz und kauft einen neuen Ger├Ątewagen f├╝r Gefahrstoffe (GWG) im Wert von 380.000 Mark. Der Kreis- und Umweltausschuss, der unter der Leitung von Landrat Dr. J├╝rgen Pf├Âhler tagte, gab jetzt gr├╝nes Licht f├╝r die entsprechende Auftragsvergabe. Der Wagen wird bei der Freiwilligen Feuerwehr Altenahr stationiert.

Damit verf├╝gt der AW-Kreis ├╝ber zehn Feuerwehr-Spezialfahrzeuge. Landrat Dr. J├╝rgen Pf├Âhler zur Neuanschaffung: "Unsere Feuerwehrmitglieder, die ehrenamtlich f├╝r andere Menschen aktiv sind, leisten eine effektive und oftmals lebensrettende Hilfe. Dazu geh├Ârt eine effektive Ausr├╝stung. Denn gerade in der Feuerwehr m├╝ssen moderne Technik und Mensch ein schlagkr├Ąftiges Team bilden."

Die Spezialfahrzeuge sind st├╝tzpunktartig bei einigen Feuerwehren im Kreisgebiet verteilt. Die Autos stehen in Remagen, Burgbrohl, Bad Neuenahr-Ahrweiler und Altenahr. Beim bisher in Altenahr stationierten Fahrzeug handelt es sich um ein Modell aus den 70er Jahren, das in erster Linie bei ├ľlunf├Ąllen eingesetzt wird.

Ausgebildete Kr├Ąfte bringen die Ger├Ątewagen-Gefahrstoffe auf ├Ârtlicher und ├╝ber├Ârtlicher Ebene zum Einsatz. Der neue Wagen soll vor allem bei Schadensf├Ąllen mit gef├Ąhrlichen Stoffen und G├╝tern in den Verbandsgemeinden Altenahr und Adenau eingesetzt werden. Ben├Âtigt wird er unter anderem zum Nachweis, Abdichten, Auffangen und Umf├╝llen von Gefahrgut. Dies ist meist auf der Autobahn oder in Betrieben der Fall, wenn giftige Stoffe auslaufen oder gasf├Ârmig ausstr├Âmen. Das Land Rheinland-Pfalz ├╝bernimmt 100.000 Mark der Kosten. 280.000 Mark bezahlt der Kreis Ahrweiler f├╝r den neuen Ger├Ątewagen.



Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 25.05.2001

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