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Landrat wirbt für Wirtschaftsstandort Kreis Ahrweiler

Dr. Pföhler will den Nürburgring auf der Pole-Position halten

Der Kreis Ahrweiler ist mit dem Nürburgring für die Turbo-Tage gewappnet. "Die Organisation läuft auf Hochtouren, wir erwarten am gesamten Rennwochenende mehr als 300.000 Menschen und sind darüber hinaus Gastgeber von Millionen Formel 1-Zuschauern an den Bildschirmen," sagte Landrat Dr. Jürgen Pföhler im Vorfeld des Großen Preises von Europa auf dem Nürburgring.

Der Landrat wird das Rennwochenende auch zu Gesprächen mit hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft und Politik nutzen, um für den Standort Kreis Ahrweiler zu werben. "Besonders stolz" äußert sich Pföhler über den neuen Boxentrakt am "Start und Ziel". Erstmals nach Fertigstellung dieses 36 Millionen-Mark-Projektes werden beim Rennen am Sonntag alle Räume und technischen Anlagen voll genutzt. Dr. Pföhler: "Der Kreis Ahrweiler wollte unbedingt dabei sein, wenn der Nürburgring als unser internationales Aushängeschild fit gemacht wird für die kommenden Jahre und Rennen. Deshalb haben wir uns auch mit einem Kreiszuschuss am neuen Boxengebäude beteiligt."

Der Nürburgring sei der wirtschaftliche Motor einer strukturschwachen Eifelregion. "Wir müssen daher alles dafür tun, dass der Nürburgring auch in Zukunft die Pole-Position unter den europäischen Rennstrecken behält", betonte Landrat Pföhler. Mehr als 2.500 Arbeitsplätze hingen vom "Ring" ab. Der Nürburgring sorge für einen jährlichen Umsatz in dreistelliger Millionenhöhe für die Region.

(Bereits am 20.06.01 erschienen)



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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 21.06.2001

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