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Blau-gelb, senkrecht gestreift, das Wappen mittig

Landrat genehmigte Flagge für Hohenleimbach

Die Ortsgemeinde Hohenleimbach kann jetzt eine eigene Flagge vorweisen: Landrat Dr. Jürgen Pföhler übergab die Genehmigungsurkunde kürzlich in der Kreisverwaltung an Ortsbürgermeister Hermann Engels. Zur Übergabe waren auch Bürgermeister Hermann Höfer (Verbandsgemeinde Brohltal) und Kurt Bell, Erster Beigeordneter von Hohenleimbach, ins Kreishaus gekommen. Ortsbürgermeister Engels wirkte selbst am Entwurf der Flagge mit.

Die Flagge besteht aus senkrechten Streifen unterschiedlicher Breite, die abwechselnd in blau und gelb gehalten sind. In der Mitte befindet sich das von der Wassenacher Künstlerin Beate Heinen entworfene Wappen der Ortsgemeinde, das die Kreisverwaltung bereits 1995 genehmigt hatte. Der rechte Teil des Wappens ist in Silber gehalten und mit gewelltem blauen Zwillingsfaden belegt, der den Zusammenfluss des Hohenleimbaches und des Lederbaches symbolisiert. In der größeren linken Hälfte des Wappens ist auf rotem Untergrund ein ausgebrochenes, schwebendes silbernes Balkenkreuz zu sehen. Über diesem "Trierer Kreuz", das auf die historische Zugehörigkeit des Ortes zum Erzbistum und Kurfürstentum Trier hinweist, ist eine goldene Linde abgebildet. Diese steht für die mächtige alte Kaiserlinde am Hohenleimbacher Dorfplatz, die zur Erinnerung an die Völkerschlacht bei Leipzig gepflanzt wurde und als markantes Zeichen zu den Sehenswürdigkeiten der Ortsgemeinde gehört.

 

Hinweis an die Zeitungen: Zu diesem Artikel erhalten Sie ein Foto. Bildunterzeile:

Ortsbürgermeister Engels (2. v. r.) nahm gemeinsam mit dem Erstem Beigeordneten Bell und Bürgermeister Höfer (v. l.) die Genehmigungsurkunde von Landrat Dr. Pföhler (r.) entgegen.





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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 31.08.2001

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