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Ford-Wettbewerb belohnt Naturschutz, Kulturerbe und Umwelttechnologie

Dr. Pföhler: "Umweltschutz lebt maßgeblich von moderner Technik" - Auch Kinder- und Jugendprojekte im Programm

Nicht nur an die Motorsport- und Automobilbranche richtet sich der aktuelle Umweltwettbewerb der Fordwerke AG, auf den Landrat Dr. Jürgen Pföhler die breite Öffentlichkeit im Kreis Ahrweiler aufmerksam macht. Beteiligen können sich Einzelpersonen, Forschungsgruppen, Vereine, Verbände und Behörden, deren Projekte 2001 und 2002 verwirklicht werden.

"Umweltschutz lebt maßgeblich von moderner Technik", erklärte Landrat Pföhler. Und in einer Motorsportregion wie dem Kreis Ahrweiler mit dem Nürburgring als internationalem Aushängeschild sollte es nach den Worten Pföhlers "mehrere Initiativen und Ideen geben, die sich dem Umweltwettbewerb der Fordwerke stellen können."

Bewerbungen sind bis 15. Oktober 2001 möglich. An Preisgeldern werden insgesamt 50.000 Mark verteilt. Der Wettbewerb unterteilt sich in die Kategorien "Naturschutz", "Kulturerbe", "Umwelttechnologie" sowie "Kinder- und Jugendprojekte". Das Wettbewerbsthema umfasse damit auch wichtige Aufgabenfelder der Landkreise, betont der Landkreistag Rheinland-Pfalz. Der Wettbewerb wird unterstützt vom Europarat, vom UNESCO-Zentrum für Weltkulturerbe und der Conservation Foundation.

Info und Anmeldung: Deutsches Presse- und Informationsbüro "Ford Motor Company Conservation and Environment Grants Programme", Sibylle Rabut, Bleichstraße 5, 61468 Kronberg, Ruf 06173/926740, Fax /926767, rabut@prpkronberg.dom .


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 28.09.2001

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