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Outputorientierte Innovationsförderung geht weiter

Anträge bis Februar 2002 einreichen

Das landeseigene Förderprogramm "Outputorientierte Innovationsförderung" geht in die nächste Runde. Darauf weist Landrat Dr. Jürgen Pföhler jetzt die Betriebe im Landkreis Ahrweiler hin. Anträge können noch bis Februar 2002 bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) eingereicht werden.

Das Land fördert Produkt- oder Verfahrensentwicklungen rheinland-pfälzischer Unternehmen, mit denen der Betrieb bereits erste wirtschaftliche Erfolge erzielen konnte. Dieser Output und der Grad der Innovation bestimmen letztlich die Höhe der Förderung, die bis zu 50.000 Euro betragen kann.

Als Antragsteller kommen gewerbliche Unternehmen in Frage, die nicht mehr als 50 Mitarbeiter beschäftigen. Bei der Antragstellung sind technische Angaben (Funktionsbeschreibungen, Zeichnungen, Prospekte etc.) erforderlich. Außerdem ist ein Nachweis über den Erlös, den das Unternehmen in den letzten zwölf Monaten nach Abschluss der Entwicklungsarbeiten mit dem neuen Produkt erzielt hat, vorzulegen.

"In den vergangenen Jahren waren bereits drei Betriebe aus dem Kreis Ahrweiler unter den Prämierten. Dies sollte ein Ansporn für die örtlichen Unternehmen sein, sich ebenfalls aktiv am Programm zu beteiligen" appelliert Landrat Dr. Jürgen Pföhler an die Betriebe im Kreis. 1997 zeichnete das Land die Firma Leiß Technik Partner, Burgbrohl, und 1998 die Firma J. W. Schäfer, Remagen, aus. Ganz aktuell - im Jahr 2001 - hat die Firma Rhein Composite, Remagen, eine Prämie erhalten.

Weitere Informationen sowie Antragsunterlagen gibt es bei der Kreisverwaltung Ahrweiler (Tel.: 02641/975-344), bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz - ISB - (Tel.: 06131/985-331) oder im Internet unter www.isb.rlp.de .



Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 21.12.2001

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