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Sperrmüll-Termine in Mietshäusern über den Hausmeister regeln

Dann läuft die Entsorgung in der gesamten Wohnanlage an einem Tag ab

Wie lässt sich das neue Sperrmüll-Abholsystem in Mietshäusern und anderen Groß-Wohnanlagen sinnvoll organisieren? Am besten zentral über den Hausmeister, empfiehlt der Abfallwirtschaftsbetrieb Kreis Ahrweiler (AWB) in einer Pressemeldung.

Seit Beginn diesen Jahres wird der Sperrmüll kreisweit auf Anforderung abgeholt. Die Bürger füllen den Entsorgungsscheck, der in den Abfallratgeber geheftet ist, aus und schicken ihn an das Entsorgungsunternehmen; dieses meldet sich dann und teilt den persönlichen Abholtermin mit. Das bisherige "Straßensystem" mit für jede Gemeinde festgelegten Sperrmüllterminen besteht nicht mehr. Auch das neue, bürgerfreundlichere Individualsystem ist für die Bürger kostenlos.

Damit das neue individuelle Abholsystem auch in Großwohnanlagen mit vielen Wohneinheiten möglichst reibungslos funktioniert, sollten die Bewohnern ihre Entsorgungsschecks zentral an den Hausverwalter oder Hausmeister geben, rät der AWB. Der Hausmeister kann die gesammelten Schecks anschließend komplett und gebündelt an das Entsorgungsunternehmen schicken. In kleineren Mietwohnungen ohne Hausmeister sollten sich die Bewohner untereinander abstimmen.

Damit läuft das Einsammeln des Sperrmülls in der gesamten Wohnanlage an einem einzigen Tag ab. Das Beistellen von Fremdmüll wird damit weitgehend vermieden. Der AWB rät den Hausverwaltern, eine solche hausinterne Regelung durch Aushänge oder Infozettel bekannt zu geben. - Noch Fragen? Der AWB in der Kreisverwaltung Ahrweiler hilft gerne weiter: gebührenfreier Ruf: 0800/0858858, www.kreis.aw-online.de (Abfallwirtschaft).



Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 24.01.2002

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