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Nippons Nachwuchs erforscht deutschen Umweltschutz im AW-Land

Bereits zum sechsten Mal besuchten Schüler aus Japan jetzt den Kreis Ahrweiler, um sich vor Ort über den in Deutschland praktizierten Umweltschutz zu informieren. Veranstalter ist das "Council on International Educational Exchange" aus Berlin und Tokio. Insgesamt 20 Schüler und zwei Lehrer aus dem Nordosten Japans, genau gesagt aus der Präfektur Iwate, die mit einem Bundesland vergleichbar ist, wollten es genau wissen: Wie funktionieren in Deutschland beispielsweise die Abfall- und die Abwasserentsorgung? Zu diesem Thema stand ein umfangreiches Besuchsprogramm auf dem Plan.

Nach der Besichtigung der größten rheinland-pfälzischen Hausmülldeponie, den "Eiterköpfen" bei Ochtendung, führte die Inforeise zur Kläranlage nach Sinzig. Anschließend informierten sich die 16- bis 18-Jährigen über das moderne Abfallwirtschaftssystem des Kreises Ahrweiler. Dazu hatte der Abfallberater des Abfallwirtschaftsbetriebs, Volkmar Hintze, einen interessanten Vortrag vorbereitet, der unter anderem die Unterschiede in der Abfallwirtschaft Deutschlands und Japans aufzeigte.

(Bereits am 18.03.2002 erschienen)


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 21.03.2002

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