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Soldaten spendeten für Nachbarn in Not

Soldaten als Helfer: Die Unteroffiziers- und Offiziersgemeinschaft des Amtes für Nachrichtenwesen der Bundeswehr in Grafschaft-Gelsdorf hat 777 Euro für den kreisweiten Hilfsfonds "Nachbar in Not" gespendet. Oberstleutnant Klaus Weltersbach und Hauptbootsmann Dirk Mosebach überreichten den Betrag jetzt an Landrat Dr. Jürgen Pföhler.

Die Bundeswehr sei fest im Kreis Ahrweiler und mit seinen Menschen verwurzelt, bedankte sich Pföhler für das soziale Engagement der Soldaten. Der Betrag komme wie immer bei "Nachbar in Not" ohne einen Pfennig Abzug Personen zugute, die ohne eigenes Verschulden in finanzielle Engpässe geraten sind. Weltersbach und Mosebach erklärten, wie die 777 Euro zusammenkamen: zum einen durch das vorweihnachtliche Tannenbaumschlagen der Bundeswehr vergangenen Dezember in Ramersbach, bei dem die Bäume verkauft und ein Teil der Kosten in einen Spendentopf floss, dann durch den Verkauf von Tonkrügen und schließlich durch persönliche Spenden der Soldaten.

(Bereits am 15.04.2002 erschienen)



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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 18.04.2002

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