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Erdaushub-Börse mit deutlichem Aufwärtstrend

Wer Mutterboden oder andere Erdmassen zum Aufschütten braucht oder nach dem Ausschachten loswerden möchte, sollte die Erdaushub-Börse des Abfallwirtschaftsbetriebs Kreis Ahrweiler (AWB) nutzen: Ruf 02641/975-222, E-Mail awb@kreis-ahrweiler.de, Internet www.awb.aw-online.de. Diese Börse ist derzeit sehr stark befüllt. Wer Erdaushub anbieten möchte, kann dies auch über die Faxnummer 02641/975-329 erledigen. Bauherren und Unternehmer sollten eine erfolgreiche Vermittlung unverzüglich melden, damit die Börse auf dem neuesten Stand bleibt. Die Vermittlung ist kostenlos. Geber und Nehmer der Bodenmassen regeln das Geschäftliche, etwa zum Transport, unter sich.

Der aktuelle Stand:
Anbieter: Adenau, Wershofen: größere Mengen Mutterboden und Bodenaushub; Wershofen: 7.000 Kubikmeter Bodenaushub, geeignet als Wegeunterbau; Hönningen: 2.000 cbm Erdaushub; Altenburg; größere Mengen Auffüllmaterial; Rech: 400 cbm Bodenaushub; Grafschaft-Bengen: 19.000 cbm Erdaushub; Ramersbach: 700 cbm Lehmboden; Bad Breisig und Umgebung: größere Mengen Auffüllmaterial; Sinzig: größere Mengen Füllboden und Mutterboden, 700 cbm abgesiebter Kies, 25 cbm Bodenaushub und geringe Mengen Kompost; Weibern: 400 cbm Auffüllmaterial.

Abnehmer: Kalenborn: 200 cbm Auffüllmaterial, Erdaushub, Lehmboden; Mayschoß: 10-15 cbm Mutterboden; Ahrweiler oder Umgebung: 6 cbm Mutterboden; Ramersbach oder nähere Umgebung: 1.000 cbm steiniges Auffüllmaterial; Niederlützingen: 22.000 cbm Auffüllmaterial, Erdaushub und Lehmboden; Bad Breisig: 10.000 cbm unbelasteter Erdaushub; Bad Breisig und Umgebung: 50 cbm Mutterboden; Kempenich: 300 Auffüllmaterial und 130 cbm Erdaushub;

Weitere Angebote und Nachfragen stehen in der Boden- und Bauschuttbörse des Landes Rheinland-Pfalz (www.alois-info.de, winfried.vogt@lfug.rlp.de, Ruf 06131/967-477, Fax 06131/967-483).


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 24.10.2002

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