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Kreis-Wirtschaftsförderer nahmen sich die Expo-Real gezielt vor

Landrat: „Kontakte ausbauen und Unternehmen gezielt bewerben“

Rund 20 gezielte Gespräche mit Projektentwicklern, Baugesellschaften und Vertretern der Immobilienbranche haben die Kreis-Wirtschaftsförderer bei der größten zentraleuropäischen Immobilienmesse, der Expo-Real in München, geführt. „Jetzt geht es darum, diese Kontakte auszubauen und die Unternehmen in Zukunft gezielt zu bewerben“, erklärte Landrat Dr. Jürgen Pföhler.

Im Mittelpunkt des Marketinginteresses aus Sicht des Kreises Ahrweiler standen der Technologiepark Grafschaft, das Innovations- und Gründerzentrum (IGZ) Sinzig sowie die Gewerbeparks am Nürburgring und Brohltal Ost/A 61. Wolfgang Stiglitz und Guido Nisius von der Stabsstelle Wirtschaftsförderung der Kreisverwaltung Ahrweiler haben die drei Messehallen der Expo-Real systematisch durchkämmt und sind auf die in Frage kommenden Projektentwickler zugegangen. Stiglitz sprach von einem „beinharten Geschäft, weil sich jede dritte Region in erster Linie auf die relativ wenigen innovativen Unternehmen stürzte“.

Bei der Expo-Real boten rund 900 Aussteller aus 20 europäischen Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen an. Die Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler präsentierte sich an einem Gemeinschaftsstand. Die Region unterstrich mit ihren Projekten – aus der Stadt Bonn unter anderem das Bundesviertel mit dem Internationalen Kongresszentrum Bundeshaus Bonn, Posttower, Forschungszentrum Caesar und Deutscher Welle – ihre Bedeutung als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort im Konzert der zehn bedeutendsten deutschen Immobilienregionen.


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 08.11.2002

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