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Wettbewerb belohnt Innovative Unternehmen

Bis 50.000 Euro – Wo sind die neuen Produkte?

Das Förderprogramm „Outputorientierte Innovationsförderung“ geht in die nächste Runde. Darauf weist Landrat Dr. Jürgen Pföhler die Betriebe im Kreis Ahrweiler hin. Gefördert werden Produkt- oder Verfahrensentwicklungen, die von rheinland-pfälzischen Unternehmen konzipiert wurden und die bereits erste wirtschaftliche Erfolge einbrachten. Dieser „Output“ sowie der Innovationsgrad bestimmen die Förderhöhe, die bis zu 50.000 Euro beträgt.

Anträge werden bis Ende Juni 2003 angenommen. Als Antragsteller kommen gewerbliche Unternehmen in Frage, die nicht mehr als 50 Mitarbeiter beschäftigen. Für die Antragstellung erforderlich sind Angaben zur Technik, beispielsweise Funktionsbeschreibungen, Zeichnungen oder Prospekte, sowie ein Nachweis über den Erlös, der mit dem neuen Produkt in den vergangenen zwölf Monaten nach Abschluss der Entwicklungsarbeiten erzielt wurde.

Fünf Betriebe aus dem AW-Kreis wurden in den vergangenen Jahren prämiert. Landrat Pföhler: „Dieser Erfolg zeigt, über welche Innovationskraft unsere Unternehmer verfügen. Dies sollte ein Anreiz auch für andere Betriebe sein, sich an diesem Programm des Landes Rheinland-Pfalz zu beteiligen.“ Ausgezeichnet wurden bislang die Firmen Leiß Technik-Partner aus Burgbrohl (1997), J. W. Schäfer aus Remagen (1998), Rhein-Composite aus Sinzig (2001) sowie in 2002 MK Technologie (Grafschaft) und Hans-Peter Bünger (Sinzig).

Noch Fragen? Weitere Infos und Antragsunterlagen gibt es bei der Kreisverwaltung Ahrweiler (Wirtschaftsförderung, Ruf 02641/975-291) oder im Internet unter www.kreis.aw-online.de/wirtschaft.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 10.04.2003

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