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Herbstlaub gehört nicht in die schwarze Restmülltonne

Herbstlaub gehört nicht in die schwarze Restmülltonne. Das ökologisch wertvolle Laub sollte in windgeschützten Ecken im Garten zusammengeharkt werden und den Winter über liegen bleiben, rät die Kreisverwaltung Ahrweiler.

Solche Laubansammlungen bilden wertvolle Winterquartiere für Kleintiere, Igel etwa. Auch die Kompostierung stellt einen aktiven Umweltschutz dar. So gibt die Flächenkompostierung (Mulchen) unter Bäumen und Hecken dem Boden wichtige Nährstoffe zurück und dient den Kleinlebewesen wie Regenwürmern als Nahrungsquelle und Schutz. Auch beim Bau von Hoch- und Hügelbeeten leistet Laub eine wichtige Aufgabe und lässt sich entsprechend verwenden.

Wer keinen Garten oder sonstige Verwendungsmöglichkeiten hat, sollte das Laub in die braune Biotonne werfen. Dann werden die verrottenden Blätter ebenfalls einer Kompostierung zugeführt. Auch bei den Grünabfallsammlungen im AW-Kreis wird Laub in Pappkartons und Papiersäcken mitgenommen. Die einzelnen Termine stehen im Abfall-Ratgeber, der jedem Haushalt vorliegt. Und schließlich nehmen das Abfallwirtschaftszentrum "Auf dem Scheid" in Niederzissen sowie die Umladestation Leimbach Laub und sonstige Grünabfälle bis zu einem Kubikmeter kostenlos an. Weitere Infos gibt der Abfallwirtschaftsbetrieb Kreis Ahrweiler (AWB), Ruf 02641/975-222 und 975-444.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 06.11.2003

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