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Imker: Bestände gegen Varroa-Milbe behandeln

Medizin über Sammelbestellungen bis 20. Mai beschaffen

Imker müssen ihre Bestände auch in diesem Jahr gegen die Varroa-Milbe behandeln oder behandeln lassen. Dies ist nach Angaben der Kreisverwaltung Ahrweiler vorgeschrieben. Die Aktion soll gegen Schäden an erwachsenen Bienen und der Bienenbrut vorbeugen und damit starke Verluste bei den Bienenvölkern verhindern. Die Varroa-Milbe ist in ganz Deutschland verbreitet.

Die Behandlungskosten werden teilweise durch EU-Fördermittel getragen. Die Medikamente werden wie im vergangenen Jahr durch Sammelbestellungen bis 20. Mai über den Imker-Verband Rheinland e.V. in Mayen beschafft. Nach der Tierseuchenverfügung des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Umwelt und Forsten müssen die Honigbienen bis Ende Dezember 2004 gegen Varroatose behandelt sein. Die Imker sollen neben der Behandlung auch imkerliche Maßnahmen wie das Ausscheiden der Drohenbrut ergreifen.

Weitere Infos: Kreisverwaltung Ahrweiler, Ruf 02641-975-225, und Kreis-Imker-Verband Ahrweiler, Ruf 02643/2328, sowie Internet unter www.kreis.aw-online.de („Bürger-Info“, „Veterinärwesen und Landwirtschaft“ „Varroatose der Bienen“).


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 23.04.2004

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