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Sozialstation für Sinzig und Remagen mit neuen Autos

Kreis hilft mit 21.000 Euro – Alte und kranke Menschen betreuen

Die für Remagen und Sinzig zuständige Sozialstation des Deutschen Roten Kreuzes hat sich drei neue Autos gekauft, die der Kreis Ahrweiler zu 50 Prozent bezahlt. Dafür flossen 21.000 Euro aus dem Kreishaus an das DRK. Landrat Dr. Jürgen Pföhler nutze einen Besuch bei der in Sinzig ansässigen Sozialstation für ein Gespräch mit den dortigen Mitarbeitern und überreichte den Bewilligungsbescheid.

Die Pflegerinnen und Pfleger seien für das Sozialwesen im Kreis Ahrweiler unerlässlich, betonte der Landrat gegenüber dem stellvertretenden DRK-Kreisgeschäftsführer Frank Trömel, der Sinziger Stationsleiterin Christel Schallenberg, Pflegedienstleiterin Sonja Fassbender sowie Brigitte Profittlich, Gudrun Teichert und Dagmar Richarz. Die medizinische und pflegerische Betreuung sowie die Beratung alter und kranker Menschen gehe weit über den dienstlichen Charakter hinaus und erfordere ein hohes Maß an persönlichem Engagement und Verantwortung, so Pföhler.

Das Sinziger Team versorgt rund 160 Frauen und Männer in Sinzig und Remagen mit den Stadtteilen. Das DRK hat drei neue Fahrzeuge angeschafft und drei weitere gegen gebrauchte ausgetauscht. Die Gesamtkosten liegen bei 42.000 Euro.

Bildunterzeile zum FOTO:
Mobile Sozialstation: Landrat Dr. Jürgen Pföhler (vorne v.l.), DRK-Kreisgeschäftsführer Frank Trömel, Stationsleiterin Christel Schallenberg sowie Pflegedienstleiterin Sonja Fassbender (hinten, 2.v.l.) mit Brigitte Profittlich, Gudrun Teichert und Dagmar Richarz.


Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 04.06.2004

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