BÜRGERSERVICE BILDUNG & FAMILIE KREIS & GEMEINDEN KULTUR & VEREINE WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG
 

Pressemitteilung zur Expo-Real 2004 in München

Von der Erlebnisregion Nürburgring zum Innovationspark Rheinland - Perspektiven im Kreis Ahrweiler

Dr. Jürgen Pföhler, Landrat Kreis Ahrweiler
Dr. Walter Kafitz, Hauptgeschäftsführer Nürburgring GmbH
Dr. Michael Gramm, Innovationspark Rheinland

Standort-Marketing auf hohem Niveau für den Kreis Ahrweiler boten Landrat Dr. Jürgen Pföhler und Nürburgring-Hauptgeschäftsführer Dr. Walter Kafitz auf der Expo-Real, der größten zentraleuropäischen Immobilienmesse vom 4. bis 6. Oktober in München.

Bei der Abschlussveranstaltung auf dem Gemeinschaftsstand der Region Köln/Bonn am ersten Messetag stand der Kreis Ahrweiler mit seinen wirtschaftlichen und strukturpolitischen Schwerpunkten im Mittelpunkt. Den thematischen Bogen von der Erlebnisregion Nürburgring zum Innovationspark Rheinland (IPR) spannte Dr. Michael Gramm, der für den Kreis die IPR-Vermarktung übernommen hat und vor einem interessierten Messepublikum und zahlreichen Vertretern der Immobilienwirtschaft die Moderation übernommen hatte.

Formel 1 Geschwindigkeit versprach Landrat Dr. Pföhler nicht nur auf dem Nürburgring sondern ganz besonders interessierten Unternehmen bei der Umsetzung der notwendigen Verwaltungsentscheidungen durch die kommunalen Partner Kreis Ahrweiler und Gemeinde Grafschaft. Der IP Rheinland sei nicht nur ein attraktiver Premiumstandort für Firmen aus Industrie, Handwerk und Dienstleistungen, sondern könne durch ein innovatives und zugleich erfahrenes Parkmanagement überzeugen. Von großem Vorteil sei der rechtskräftige Bebauungsplan für derzeit mehr als 22 ha Nutzfläche im IPR, der zeitnah variable Grundstücksnutzungen und Gebäudekonzeptionen ermöglicht. Dr. Gramm stellte die hochflexible Modulbauweise und damit verbundene individuelle und kostengünstige Mitwachsmodelle vor, die individuelle Lösungen für Verwaltungs- und Vertriebsflächen, Labore, Lager und Werkstätten bieten.

Dienstleistungs- und technologieorientierte Betriebsansiedlungen mit Produktions- und Leistungsschwerpunkten in den Bereichen Maschinenbau, Bio-life-science, Medizin- und Elektrotechnik, Kommunikationstechnik, Informatik, Chemie und Umwelttechnik bilden das favorisierte Unternehmensprofil, das Kreis und Vermarkter für den IPR in der Grafschaft gewinnen wollen. Synergieeffekte und eine gemeinsame Vermarktungsschiene mit dem Innovations- und Gründerzentrum Sinzig (IGZ) sind durchaus gewollt.

Dr. Kafitz betonte in seinen Statements die enorme Bedeutung der geplanten „Erlebnisregion Nürburgring“ sowie die touristische und strukturpolitische Aufwertung der Eifelregion mit der Realisierung des Freizeit- und Businesszentrum für 200 Millionen Euro. Landrat Dr. Pföhler stellte den herausragenden Status des Wirtschaftsstandortes Nürburgring für den Kreis Ahrweiler und die umliegende Region. Mehr als 2 Millionen Gäste im Jahr seien der beste Beweis für die Attraktivität des Nürburgrings als einer der wichtigsten Rennsport- und Freizeiteinrichtungen Deutschlands. „Der Ring ist ein Magnet, der die Massen nach wie vor anzieht“.

Mit dem ersten der vier überregionalen Messeauftritte im Herbst diesen Jahres war der Ahrweiler Landrat sehr zufrieden. „Erfolgversprechende Gespräche und interessante Messekontakte wurden geknüpft, die es nun gemeinsam mit den Kreiswirtschaftsförderern zu intensivieren gilt“. Er kündigte an, dass nach den Messeauftritten in München, Stuttgart, Köln und Düsseldorf die Vermarktungsschiene 2005 intensiv fortgesetzt wird.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 05.10.2004

<< zurück