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„Dringend erforderlicher Schritt für die Verbesserung des Straßenverkehrs im Kreis“

Landrat begrüßt Entwurf des Landes-Bauprogramms 2005/2006 - 3,5 Millionen Euro für Landesstraßen im Ahrkreis – weitere dringende Projekte nicht enthalten

Nach dem Entwurf des Bauprogramms 2005/2006 des Landes Rheinland-Pfalz sollen rund 3,5 Millionen Euro in diesen Jahren in den Landesstraßenbau im Kreis Ahrweiler fließen. Dies seien, nach den Worten von Landrat Dr. Jürgen Pföhler, Investitionen, die unmittelbar dem Straßennetz im Kreis Ahrweiler zu gute kommen. „Ich begrüße es sehr, dass insgesamt 12 Projekte im Landesstraßenbau in unserer Region in den folgenden zwei Jahren in Angriff genommen werden sollen. Diese Maßnahmen wären ein dringend erforderlicher Schritt, um die Situation im Straßenverkehr in unserem Kreis zu verbessern. Denn eine gute Straßeninfrastruktur ist in einem Flächenkreis wie dem unsrigen unverzichtbar.“

Unter anderem sieht das Land Baumaßnahmen an der L 73 in Schuld, der L 10 zwischen Adenau und der Einmündung in die B 412, der L 79 zwischen Leimersdorf, Niederich und Oeverich sowie in Remagen und der L 92 zwischen der B 257 und der B 258 am Nürburgring vor.

„Damit würde das Land bereits wichtige Projekte für die Infrastruktur unseres Kreises im Bauprogramm 2005/2006 vorsehen“, beurteilt der Landrat die vom Land ausgewählten Landesstraßen. Allerdings gebe es auch anschließend noch viel zu tun: „Wir hätten uns beispielsweise gewünscht, dass der Ausbau der L 85 zwischen Ramersbach und der Einmündung der L 83 oder auch die notwendigen Maßnahmen an der L 83 zwischen Karweiler und Lantershofen im Entwurf des Bauprogramms endlich berücksichtigt worden wären.“ Weitere Projekte, die laut Dr. Pföhler für den Kreis Priorität hätten und bislang nicht im Programm-Entwurf aufgeführt seien, seien die Ortsdurchfahrt Ramersbach (L 85), der Ausbau der L 82 zwischen Schloss Ahrental und Waldorf sowie der Ausbau der L 86 zwischen Schloss Ahrental und Königsfeld. „Für den Kreis ist es wichtig, dass das Land auch hier den dringenden Handlungsbedarf erkennt und diese bedeutenden Straßenbaumaßnahmen in naher Zukunft angeht.“


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 08.10.2004

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