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Kreis hilft bei Software für Sozialstationen

Computer-Programme den neuesten Anforderungen angepasst – Insgesamt 2.500 Euro Kreiszuschuss für Remagen-Sinzig und Bad Breisig-Brohltal

Ihre Computer-Systeme auf den neuesten Stand gebracht haben jetzt die DRK-Sozialstationen (AHZ) Remagen-Sinzig und Bad Breisig-Brohltal. Der Kreis Ahrweiler hat die Anschaffung aktueller Software für den PC mit einem Zuschuss von je 1.250 Euro unterstützt.

„Unsere Sozialstationen sind für den Kreis und vor allem für die Menschen in unserer Region, die auf Betreuung und Unterstützung angewiesen sind, elementare Partner“, betonte Landrat Dr. Jürgen Pföhler. „Deshalb ist es besonders wichtig, dass die Ausstattung der Institutionen stimmt. Nur, wenn das benötigte Arbeitsgerät vorhanden und auf einem modernen Stand ist, können die Sozialstationen bestmöglich ihrer unverzichtbaren Arbeit nachgehen,“ so der Landrat weiter. Aus diesem Grund habe der Kreis auch gerne einen finanziellen Beitrag zu den erforderlichen Neuanschaffungen geleistet.

Notwendig geworden war der Kauf neuer Software, weil das bisherige System nicht mehr den aktuellen Anforderungen gerecht wurde. Das im Jahr 1998 eingeführte Programm „SoDi“ (Soziale Dienste) für die Patientendatenverwaltung, Leistungserfassung und Fakturierung entsprach nicht mehr den heutigen Erfordernissen. Insbesondere erfüllte es nicht die Voraussetzungen, um den von den Krankenkassen ab dem 1. Januar kommenden Jahres geforderten Datenträgeraustausch zu gewährleisten.

Im Kreis Ahrweiler gibt es insgesamt vier Sozialstationen: die des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) für den Bereich Remagen-Sinzig, die DRK-Sozialstation für Bad Breisig-Brohltal, das Ambulante Hilfezentrum für Adenau und Altenahr sowie die Caritas-Sozialstation für die Kreisstadt und die Grafschaft.


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 15.10.2004

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