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Tollwut-Beobachtung: Erlegte Kontroll-Füchse weiter melden

Zur Überwachung der Tollwutsituation in Rheinland-Pfalz werden auch in diesem Jahr „Kontrollfüchse“ aus dem Kreisgebiet benötigt. Das Kontingent für den AW-Kreis ist auf 32 Füchse beschränkt, meldet die Kreisverwaltung.

Um eine repräsentative Beprobung zu gewährleisten, kann pro Revier nur ein Fuchs eingesandt werden. Die erlegten Tiere müssen dem Veterinäramt telefonisch gemeldet werden: Ruf 02641/975-225. Das Veterinäramt führt eine Liste und kann die Jäger somit aktuell informieren, ob noch freie Kapazitäten bestehen. Untersuchungsstelle ist wie im Vorjahr das LVGA Saarbrücken (Landesamt für Verbraucher-, Gesundheits- und Arbeitsschutz). Es wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt.

Die Hegeringleiter sind über das Verfahren informiert. Jäger, die an der Aktion teilnehmen wollen, erhalten weitere Infos sowie die Einsende- und Antragsformulare bei den Hegeringleitern oder auf den Internet-Seiten der Kreisverwaltung Ahrweiler www.kreis.aw-online.de („Bürger-Info“, dann „Veterinärwesen und Landwirtschaft“ anklicken).

Wegen des aktiven Tollwutgeschehens in Hessen und Baden-Württemberg rufen die Amtstierärzte des Kreises Ahrweiler die Jäger erneut auf, Füchse verstärkt zu bejagen. Eine zu große Wildtierpopulation erhöhe die Seuchengefahr.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 07.01.2005

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