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Ernst Sartor tritt in Ruhestand

Mit 3.000 Kulturdenkmälern befasst – Maria Laach, Apollinariskirche und Burg Olbrück als Großprojekte

Ernst Sartor, der in der Kreisverwaltung Ahrweiler seit mehr als zehn Jahren für die Denkmalpflege zuständig war, ist in den Ruhestand getreten. Landrat Dr. Jürgen Pföhler verabschiedete den kaufmännischen Angestellten im Kreise von Kollegen und dem Personalrat.

„Denkmaleigentümer und Denkmalpfleger fühlten sich bei Ernst Sartor gut aufgehoben und kompetent beraten, weil er stets das persönliche Gespräch suchte und so die Sachverhalte gezielt erörtern konnte“, lobte der Landrat die Arbeitsweise seines Mitarbeiters. Als Denkmalpfleger befasste sich Sartor mit rund 3.000 einzelnen Kulturdenkmälern und Anlagen im Kreis Ahrweiler. Neben zahlreichen Bauwerken wie historischen Gebäuden, Stadtbefestigungen, Schlössern, Burgruinen, Kirchen, Kapellen, Parks und Weinbergsterrassen stellten die Benediktinerabtei Maria Laach, die Apollinariskirche Remagen sowie die Burg Olbrück die größten Einzelobjekte dar, für die er zuständig war.

Sein besonderes Anliegen stellte die Betreuung und Beratung der ehrenamtlichen Fördervereine dar – etwa für die Probstei Buchholz und die Burgruine Are – sowie die Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz.

Vor seiner Zeit im Kreisbauamt wurde Sartor in den Sachgebieten Kreisrechtsausschuss, Führerscheinstelle, Landespflege, Landwirtschaft und Wohnungsbauförderung eingesetzt. Nach Ausbildung und Berufsjahren als Industriekaufmann trat er 1967 in Bad Hönningen in den öffentlichen Dienst ein und wechselte 1978 zur Kreisverwaltung.

Bildunterzeile zum FOTO:
Ernst Sartor (M.) wurde von Landrat Dr. Jürgen Pföhler (2.v.r.) verabschiedet. Mit dabei: Gleichstellungsbeauftragte Evelyn Dirks (v.l.), der stellvertretende Bauamtsleiter Heinz Harz sowie Personalratsvorsitzender Albert Mertens.


Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 27.01.2005

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