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Neues Kreisgeld für Jugendpfleger in Remagen

25.000 Euro bewilligt – Landrat: Nur wenige Kreise helfen flächendeckend

Die Jugendpflege der Stadt Remagen wird vom Kreis Ahrweiler in diesem Jahr mit rund 25.000 Euro unterstützt. Den entsprechenden Bewilligungsbescheid überreichte Landrat Dr. Jürgen Pföhler jetzt an Bürgermeister Herbert Georgi und Jugendpfleger Johannes Heibel.

Die Finanzhilfe aus Ahrweiler sei ein wertvoller Beitrag für die Kinder- und Jugendarbeit in Remagen, sagte der Landrat. Der Zuschuss sei für die Personal- und Sachkosten bestimmt. Pföhler hob den Jugendtreff im Bahnhofsgebäude hervor, der sich als wichtige und zentrale Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche etabliert habe.

Der Kreis Ahrweiler unterstütze die hauptamtlichen Fachkräfte der Jugendarbeit in allen acht Städten und Verbandsgemeinden. „Wir gehören zu den wenigen Kreisen in Rheinland-Pfalz, die eine solche flächendeckende Hilfe für ihre Kommunen leisten“, unterstrich Pföhler. Insgesamt zahle der Kreis in diesem Jahr 203.000 Euro für die acht kommunalen Jugendpfleger. Das Konzept der Dezentralität habe sich bewährt: Das Kreis-Jugendamt koordiniere und berate die Fachkräfte in den Kommunen, während die dortigen Jugendpfleger den direkten Kontakt mit den Kindern und Jugendlichen pflegten.

Bildunterzeile zum FOTO: Landrat Dr. Jürgen Pföhler (v.r.), Jugendpfleger Johannes Heibel und Bürgermeister Herbert Georgi.


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 04.03.2005

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