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Wirtschaftsförderer auf weltweit wichtigster Technologie-Messe

Landrat Dr. Pföhler: „Unsere Messe-Offensive läuft weiter“ – Vermarkter Dr. Gramm: „Flexible Bauweisen im Innovationspark möglich“ – FH mit im Boot

Nach ihrem Auftritt auf der diesjährigen CeBIT setzen Vermarkter Prof. Dr. Michael Gramm und die Wirtschaftsförderer des Kreises Ahrweiler ihre Aktivitäten auf der Hannover-Messe fort. „Unsere Messe-Offensive läuft weiter“, kündigte Landrat Dr. Jürgen Pföhler im Vorfeld der weltweit wichtigsten Technologiemesse an.

Im Mittelpunkt stehe die überregionale Vermarktung des Innovationsparks Rheinland in Grafschaft (IPR) sowie des Innovations- und Gründungszentrum Sinzig (IGZ). Der gemeinsame Messeauftritt mit der Fachhochschule RheinAhrCampus Remagen unterstreiche „den hohen Wert der Wissenschaftsregion Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler und die lokale Verankerung unserer FH“, so Pföhler.

In Hannover präsentieren vom 11. bis 15. April 2005 mehr als 6.000 Aussteller aus 60 Ländern auf 200.000 Quadratmetern technologische Neuentwicklungen für alle Industriebranchen. Der komplette Weltmarkt der Industrieautomation soll anwesend sein. Elf an einem Ort konzentrierte Leitmessen stellen die Vernetzung von Technologien und Märkten dar.

Auf der Messe erwartet Gramm Erfolg versprechende Treffen und neue Kontakte mit Entscheidungsträgern aus verschiedenen Wirtschaftsbranchen. Der Kreis Ahrweiler mit seinem breiten Spektrum der Wirtschaftsförderung sei ein „attraktiver Standort für Firmen aus Industrie, Handwerk und Dienstleistungen“ und überzeuge durch „innovatives und erfahrenes Management von Genehmigungsprozessen“, so Gramm.

Diese Einschätzung bestätigte Landrat Pföhler, der die „Effizienz und Schnelligkeit in den Genehmigungsverfahren der Kreisverwaltung für Unternehmer“ hervorhob. Auch die Zusammenarbeit mit den Kommunen funktioniere gut, wie der rechtskräftige Bebauungsplan in der Gemeinde Grafschaft für derzeit mehr als 22 Hektar Nutzfläche im IPR beweise.

Als weitere Vorteile des IPR nennt Vermarkter Gramm die zeitnahen und variablen Grundstücksnutzungen und Gebäudekonzeptionen. Hinzu kämen flexible Modulbauweisen und die damit verbundenen individuellen und kostengünstigen Mitwachsmodelle. Dies ermögliche den Firmen Einzellösungen für Verwaltungs- und Vertriebsflächen, Labore, Lager und Werkstätten.

Dienstleistungs- und technologieorientierte Betriebsansiedlungen mit Produktions- und Leistungsschwerpunkten in den Bereichen Maschinenbau, Bio-life-science, Medizin- und Elektrotechnik, Kommunikationstechnik, Informatik, Chemie und Umwelttechnik – so sieht das favorisierte Unternehmensprofil aus, das Kreis und Vermarkter gewinnen wollen.


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 07.04.2005

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