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Hühner gegen „Newcastle-Krankheit“ impfen

Geflügelbesitzer in Rheinland-Pfalz müssen für einen lückenlosen Impfschutz ihrer Tiere gegen die „Newcastle-Krankheit“ sorgen. Die Pflichtimpfung gilt für jeden Bestand von Hühnern und Truthühnern, auch in Hobby-Haltungen. Darauf machen die Amtstierärzte der Kreisverwaltung Ahrweiler aufmerksam. Die Erkrankung ist für den Menschen ungefährlich.

Tierärzte bieten die Impfung meist als Schluckimpfung an, sie kann aber auch als Injektion verabreicht werden. Die Einhaltung der Impfpflicht wird kontrolliert. Bei Verstößen drohen Geldbußen. Betroffene Bestände müssen getötet und unschädlich beseitigt werden. Es handelt sich um eine Viruserkrankung bei Geflügel, die auf Ziervögel und Papageien übergehen kann. Die auch als „atypische Geflügelpest“ bezeichnete Krankheit zeigt sich unter anderem in Fieber, Störungen der Eiproduktion, Atemnot, Verdauungsstörungen und zentralnervösen Symptomen.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 03.06.2005

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