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Region steht in einer Reihe pro Bundeswehrstandort Gelsdorf

In einer Reihe steht nicht nur der Kreis Ahrweiler, wenn es um den vollständigen Erhalt des Zentrums für Nachrichtenwesen der Bundeswehr (ZNBw) in Grafschaft-Gelsdorf geht. Auch der benachbarte Rhein-Sieg-Kreis zieht mit, wie dessen Landrat Frithjof Kühn (von links) jetzt bei einem Treffen mit politischen Spitzen des AW-Kreises beim ZNBw unterstrich. Grafschaft-Bürgermeister Achim Juchem, der Bundestagsabgeordnete Wilhelm Josef Sebastian, AW-Landrat Dr. Jürgen Pföhler und Achim Haag (Altenahr) als Sprecher der Bürgermeister im Kreis Ahrweiler bekundeten ihre Solidarität mit dem Bundeswehrstandort und sämtlichen Bediensteten und forderten die Bundesregierung auf, entsprechende Umzugpläne nach Berlin zu stoppen. Erst jüngst hatten sich der Kreistag des AW-Kreises sowie der Rat der Gemeinde Grafschaft einstimmig gegen die Überlegungen gewandt, rund 260 Dienstposten des ZNBw nach Berlin zu verlegen.


Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 26.07.2005

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