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Geflügelpest: Größere Bestände untersuchen lassen

Weitere Vorsorgemaßnahmen gegen die Geflügelpest hat das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft per Eilverordnung erlassen. Dies betrifft Geflügelhalter, die mehr als 100 Tiere halten oder ihren Geflügelbetrieb gewerbsmäßig betreiben. Darauf weist das Veterinäramt der Kreisverwaltung Ahrweiler hin.

Diese Betriebe müssen ihre Tiere vom 15. Oktober bis zum 15. Dezember durch den Haustierarzt auf Klassische Geflügelpest untersuchen lassen – es sei denn, der Bestand wird rund um die Uhr in geschlossenen Ställen gehalten. Die Kosten der Probenentnahme und der Untersuchung trägt der Tierhalter. Die betroffenen Betriebe wurden vorab durch ein Rundschreiben informiert. Geflügelhalter müssen ihren Bestand, unabhängig von Größe, Frei- oder Stallhaltung, registrieren lassen, falls das nicht bereits geschehen ist. Infos: www.fli.bund.de sowie Kreisverwaltung Ahrweiler, Ruf 02641/975-225.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 23.09.2005

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