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Meningitis-Fall: Zustand des Kindes gebessert

Zum Meningitisfall in der Kinderkrippe am Krankenhaus Maria Hilf meldet das Kreis-Gesundheitsamt [am 18.01.2006]: Der Zustand des erkrankten Kindes habe sich gebessert. Das Kind liege nicht im Krankenhaus Maria Hilf, sondern in einer anderen Klinik. Ohnehin bestehe ein Bezug zum Krankenhaus Maria Hilf nur durch die dortige betriebseigene Kinderkrippe, die das Kind besucht. Weder Patienten noch Mitarbeiter von Maria Hilf seien also betroffen oder gar gefährdet.

Alle direkten Kontaktpersonen hätten eine medikamentöse Prophylaxe in Form von Antibiotika erhalten. Ein aktuelles Laborergebnis habe bestätigt, dass es sich nicht um eine ansteckende Meningokokken-Meningitis handle. Es sei ein anderer Meningitis-Erreger gefunden worden, der als weniger gefährlich eingestuft sei.


Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 18.01.2006

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