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Jugendhilfe und Schule verzahnen

In Sinzig werden Schüler, Lehrer und Eltern befragt

Der Kreis Ahrweiler will die Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schulen weiter verzahnen. Für modellhafte Projekte gibt es Fördermittel, die Anreize schaffen sollen. Ein solches Projekt läuft in Sinzig, wo das Haus der Jugend (HOT) mit der Grundschule und der Hauptschule Sinzig kooperiert.

„Viele Sinziger Kinder und Jugendliche, die vormittags zur Schule gehen, besuchen nachmittags das HOT – was liegt näher, als beide Institutionen zusammen zu bringen“, erklärte Landrat Dr. Jürgen Pföhler bei seinem jüngsten Besuch im HOT. Dort traf er sich zu einem Meinungsaustausch mit Grundschul-Rektorin Elke Esper, Hauptschul-Konrektor Martin Leupold, HOT-Leiterin Petra Klein sowie den HOT-Mitarbeitern Anja Drieling und Thorsten Grünkorn. Einhelliger Tenor: Beide, das Haus der Jugend und die Schulen, können von einander profitieren und den Jugendlichen gemeinsam helfen. Mit dabei: das Jugendamt und weitere Einrichtungen der Jugendhilfe, die ihre Aktivitäten miteinander abstimmen.

Der Kreis unterstützt die Sinziger Initiative mit rund 1.500 Euro. Die Fachkräfte aus Jugendhilfe und Schulen haben eine Lenkungsgruppe eingerichtet. Eine Befragung, die sich mit Blick auf „Schule als Lebensraum“ an Schüler, Lehrer und Eltern richtet, soll erste Erkenntnisse liefern.

FOTO: Hand in Hand arbeiten Kreis, HOT und Sinziger Schulen: Landrat Dr. Jürgen Pföhler (v.l.). Elke Esper, Thorsten Grünkorn, Petra Klein, Kreis-Jugendamtsleiterin Siglinde Hornbach-Beckers, Anja Drieling und Martin Leupold.


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 20.01.2006

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