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Wildfütterung in aktueller Notlage erlaubt

Wegen der extremen Witterung mit geschlossenen Schneedecken vor allem in der Eifel erlaubt die Kreisverwaltung Ahrweiler die Wildfütterung in den Höhenlagen des Kreises. Die Voraussetzungen für eine Notlage vor allem des Rot- und Rehwildes lägen vor, hieß es aus der Unteren Jagdbehörde im Kreishaus. Landrat Dr. Jürgen Pföhler genehmigte die Fütterung mit den zugelassenen Futtermitteln für die Dauer von bis zu drei Wochen in Absprache mit dem Forstamt Adenau, Kreisjägern sowie dem Vorsitzenden des Kreisbauern- und Winzerverbandes, Hans Boes. Grundlage der Entscheidung seien die hohen Schneemengen vor allem in den Hochlagen der Eifel, die lange Frostperiode, die Verharschung der Schneedecke und das daraus resultierende geringe natürliche Futterangebot für Rot- und Rehwild.


Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 06.03.2006

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