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Dernauer Grundschüler auf den Spuren der Römer

Ausstellung „Leben am Limes“: Unterrichtsmaterial erhältlich

Auf reges Besucherinteresse stößt die Ausstellung „Von Rom zum Rhein – Leben am Limes“ im Foyer der Kreisverwaltung Ahrweiler (Wilhelmstraße 24-30). So besuchten Dernauer Viertklässler jetzt die reich bebilderten Präsentationstafeln, die das römische Leben in Germanien ansprechend und didaktisch motivierend darstellen.

Landrat Dr. Jürgen Pföhler begrüßte die jungen Römer-Fans persönlich und erfuhr, was den Kindern besonders gefiel: Es waren jene beiden römische Zenturien mit 160 Legionären, die im Kreishaus-Foyer auf die Besucher zumarschieren – als Playmobil-Figuren in einer Vitrine. Zuvor hatten die Jungen und Mädchen der Grundschule Dernau mit ihren Lehrerinnen Sarah Ackermann und Gunda Pietzner das Museum Römervilla besichtigt, wo sie Museumsleiterin Karin Joachim durch die Ausgrabungsflächen führte.

Die Präsentation in der Kreisverwaltung bleibt auch nach dem Ausstellungsende ein Thema für den Schulunterricht. Das Landesmedienzentrum bietet ein Ausstellungsbegleitheft mit kopierfähigen Unterrichtsmaterialien an (www.lmz.bildung-rp.de). Die römische Grenzbefestigung des 1. bis 3. Jahrhunderts nach Christus zieht sich vom Rhein bei Rheinbrohl bis zur Donau bei Regensburg. Der Limes gilt als eines der gewaltigsten Baudenkmäler im antiken Mitteleuropa und als größtes archäologisches Denkmal Deutschlands.

FOTO: Ran an die Römer: Die Schüler, der Landrat und das „Leben am Limes“.


Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 28.04.2006

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