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Spende reicht von der Ahr bis nach Rio

Kliniken Bad Neuenahr: 2.000 Euro für „Nachbar in Not“

Von der Ahr bis nach Rio de Janeiro reicht die Spende, mit der die Kliniken Bad Neuenahr anlässlich ihres 40-jähriges Firmenjubiläums soziales Engagement zeigen und bedürftigen Menschen helfen. 2.000 Euro nahm Landrat Dr. Jürgen Pföhler vom Geschäftsführenden Gesellschafter Günter Kill sowie Geschäftsführer Rainer Ziegler und dem Ärztlichen Direktor Dr. med. Thomas Kausch entgegen.

Das Geld ist für „Nachbar in Not“ bestimmt, jenen Landrats-Hilfsfonds, der Menschen im AW-Kreis unter die Arme greift, die unverschuldet in Not geraten sind und die keine sonstige Unterstützung erwarten können. „Ohne einen Cent Abzug“ werde das Geld den Bedürftigen zugute kommen, versprach Dr. Pföhler und dankte den Klinik-Chefs herzlich.

Der zweite Teil der Spende sei für die Kinder der Hafenschule von Pater Eckart im brasilianischen Rio vorgesehen, berichtete Kill, der auf die soziale Ausrichtung der Inhaberfamilie Kill verwies. Die Spenden seien eine Good-will-Aktion der Gesellschafter anlässlich des Firmenjubiläums. Das Unternehmen und die Mitarbeiter hätten bewusst auf ein Jubiläumsfest verzichtet. Günter Kill nannte einen Leitsatz der Inhaberfamilie: „Wir tun alles dafür, damit sich die Betriebsangehörigen im Haus wohl fühlen und einen sicheren Arbeitsplatz haben.“ Die Kliniken Bad Neuenahr sind Träger der orthopädischen Fachklinik Kurköln und der orthopädisch-rheumatologischen Fachklinik Jülich.

(Meldung zum Termin 8. Mai)


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 09.05.2006

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