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Gemeindepsychiatrisches Zentrum Ahrweiler gefördert

Der Kreis Ahrweiler baut seine Hilfen für behinderte Menschen kontinuierlich aus. Ein wichtiger Eckpfeiler stellt nach den Worten von Landrat Dr. Jürgen Pföhler der Teilhabeplan dar, der die zielgerichteten und bedarfsorientierten Hilfen für Menschen mit Behinderungen und psychischen Beeinträchtigungen analysiere. Im Zentrum stünden der Ausbau des Betreuten Wohnens und anderer geeigneter Wohnformen, die Schaffung von behindertengerechten Arbeitsplätzen, die Frühförderung sowie integrative Angebote in Schulen und Kindergärten, so Pföhler.

Ein weiterer Baustein sei die Förderung der Kontakt- und Informationsstelle für psychisch kranke und behinderte Menschen (KIS) im Gemeindepsychiatrischen Zentrum Ahrweiler (GPZ). Der Kreis bezuschusse diese Einrichtung in Trägerschaft der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Neuenahr-Ahrweiler mit 33.000 Euro für 2006. Bei einem Gespräch mit GPZ-Geschäftsführer Robert Grundheber und Pfarrerin Elke Smidt-Kulla überreichte Pföhler den entsprechenden Bewilligungsbescheid.

Die KIS berät und informiert Menschen mit psychischer Erkrankung und deren Angehörige. Neben dem KIS gibt es im GPZ eine Tagesstätte und Betreutes Wohnen für psychisch behinderte Menschen. – Kontakt: Ruf 02641/9029810.

FOTO: Landrat Dr. Jürgen Pföhler (v.l.), Robert Grundheber, Elke Smidt-Kulla und Karl-Heinz Porz, Leiter der Sozialabteilung der Kreisverwaltung.


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 12.05.2006

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