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Gefahrstoff-Experten aus AW-Kreis sichern WM-Stadion Kaiserslautern

Zwölf Gefahrstoff-Experten aus dem Kreis Ahrweiler helfen während der Fußball-WM mit beim Katastrophenschutz rund um das Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern. Es handelt sich um Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Ahrweiler, die Bestandteil des Gefahrstoffzugs des Kreises Ahrweiler sind. Landrat Dr. Jürgen Pföhler hat den Feuerwehrkräften um Gefahrstoffzugführer Friedhelm Jakobs jetzt einheitliche T-Shirts ausgehändigt.

Die Hemden in Feuerwehr-Dunkelblau mit der Bezeichnung des AW-Gefahrstoffzuges und dem Kreiswappen seien auch eine Werbung für die Region, erklärte Pföhler. Die Menschen im Kreis könnten sich stets auf die Rettungskräfte verlassen, unterstrich der Landrat und verwies auf jährlich mehrere Einsätze der Gefahrgut-Fachleute und entsprechende Übungen. Die Berufung nach Kaiserslautern bestätige den guten Ruf, die Ausstattung und die Ausbildung dieser Feuerwehrkräfte.

Die meisten Einsätze finden bei Unfällen auf der A 61 statt, wenn beispielsweise gefährliche Chemikalien austreten, oder in Industrieanlagen, etwa bei Defekten an Gasanlagen. Der Gefahrstoffzug des Kreises gliedert sich in vier Teileinheiten, die in die Freiwilligen Feuerwehren Remagen, Burgbrohl, Altenahr und Ahrweiler integriert sind. In Kaiserslautern unterstützen die Kameraden aus Ahrweiler das Land Rheinland-Pfalz beim Katastrophenschutz und würden im Fall der Fälle eine Dekontaminationsanlage für Personen in der Nähe des Stadions aufbauen und betreiben.

(Termin 07.06.2006)


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 08.06.2006

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