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Kloster Apollinarisberg wird für 750.000 Euro umgebaut

Landrat: „Neuer Träger sorgt für überregional bedeutsames Kulturgut“

Am Kloster Apollinarisberg in Remagen stehen größere Umbaumaßnahmen an. Landrat Dr. Jürgen Pföhler hat die Baugenehmigung der Kreisverwaltung Ahrweiler zum Umbau und zur Sanierung des Klosters jetzt an Diplom-Ingenieur Herbert Tapprich vom Bischöflichen Generalvikariat in Trier, Pater Bartholomé von der „Gemeinschaft der gekreuzigten und auferstandenen Liebe“ sowie an Architekt Manfred Dünker übergeben.

„Der neue Träger sorgt für neue Investitionen und damit für die Zukunft eines der überregional bedeutsamen Kulturgüter im Kreis Ahrweiler“, sagte der Landrat bei einem Ortstermin an der Apollinariskirche. Zur Erinnerung: Die Franziskanermönche hatten den Apollinarisberg nach 150 Jahren Seelsorge verlassen – die „Gemeinschaft der gekreuzigten und auferstandenen Liebe“ übernimmt jetzt die Sorge um Kirche, Kloster und Wallfahrt.

Im Wesentlichen soll die Gebäudesubstanz saniert werden. In geringem Umfang werden auch Umbaumaßnahmen vorgenommen, so der Einbau zusätzlicher Nasszellen und eines behindertengerechten Aufzugs. Für die Baumaßnahme mit einem Gesamtvolumen von rund 750.000 Euro stehen zwölf Wochen Bauzeit zur Verfügung. Am 28. Juni 2007 soll das Kloster durch Bischof Dr. Reinhard Marx an die "Gemeinschaft der gekreuzigten und auferstandenen Liebe" übergeben werden.

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Die Pläne für das Kloster Apollinarisberg fest im Griff: Herbert Tapprich (v.l.), Pater Bartholomé, Dr. Jürgen Pföhler und Manfred Dünker.


Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 30.03.2007

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