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Rettungshunde jetzt offizielle Helfer

Die Rettungshundestaffel Ahrtal ist als Einheit des Katastrophenschutzes im Kreis Ahrweiler anerkannt. Landrat Dr. Jürgen Pföhler hat dem Vorsitzenden des Vereins, Heinz Zilligen aus Sinzig, die offizielle Bestätigung ausgehändigt. Zugleich wird die Rettungshundestaffel in die Katastrophen-Alarmordnung des Kreises aufgenommen.

„Die Anforderungen an die Sicherheitsbehörden haben sich erhöht. Unsere Katastrophenschutzeinheiten müssen aus dem Stand heraus und flexibel auf außergewöhnliche Ereignisse reagieren können“, erklärte Pföhler. Neben den bewährten Hilfsorganisationen – Freiwillige Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz und Technisches Hilfswerk – sei die Rettungshundestaffel jetzt als vierte Organisation im Boot.

In der Rettungshundestaffel Ahrtal e.V. trainieren zurzeit 28 Frauen und Männern mit 26 Hunden in 15 geprüften Rettungshunde-Teams; ein solches Team besteht aus Hundeführer und ausgebildetem Hund. Hauptaufgabe der Vierbeiner: Menschen suchen, die abgängig sind oder sich in Notlagen befinden. Erprobt werden die Einsätze beispielsweise in Kiesgruben, Trümmerflächen und Abrisshäusern. – www.rhs-ahrtal.de.


Hinweis:
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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 04.05.2007

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