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Briefwahl: Frankierten Umschlag benutzen

Wer für die anstehende Landratswahl am 3. Juni die Möglichkeit der Briefwahl nutzen möchte, muss den Vordruck zum Anfordern der Briefwahlunterlagen in einem frankierten Umschlag absenden. Die Deutsche Post erhält zahlreiche unfrankierte Vordrucke, die an die Rathäuser der Städte und Verbandsgemeinden gerichtet sind. Dort kommen die Briefwahlanträge aber nicht an. Also: Den „Antrag auf Erteilung eines Wahlscheins“ bitte in einem mit Briefmarke frankierten Umschlag an die Verwaltung zurücksenden. Das gilt auch für die Bürgermeisterwahl im Brohltal.

Die Kreisverwaltung Ahrweiler macht weiterhin darauf aufmerksam, dass die Briefwahlunterlagen für die Wahl des Landrates möglichst früh zur Post gegeben werden sollten, damit sie noch rechtzeitig zum Wahltag bei den Stadt- und Verbandsgemeindeverwaltungen eingehen.

Spätestens am Freitagmorgen vor der Wahl, also am 1. Juni, müssen die Wahlbriefe in die Postbriefkästen eingeworfen werden. Wahlbriefe, die nach dieser Freitags-Briefkastenleerung eingeworfen werden, erreichen die Verwaltungen nicht mehr. Dies gilt auch für Briefkästen mit einem roten Punkt.

Wer sicher sein möchte, dass seine Wahlunterlagen rechtzeitig eingehen, sollte sie direkt bei den Rathäusern der Städte und Verbandsgemeinden abgeben. Allerletzter Abgabezeitpunkt hierfür ist der Wahl-Sonntag um 18 Uhr. Am Wahltag selbst können die Wahlbriefe auch beim zuständigen Wahlvorstand, der auf der Wahlbenachrichtigung angegeben ist, zwischen 8 Uhr und 18 Uhr abgegeben werden. Weitere Informationen gibt die Kreisverwaltung unter Ruf 02641/975-320 und 975-285.


Hinweis:
Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

© Kreisverwaltung Ahrweiler - 23.05.2007

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